Warum wir im Dating immer wieder ungeeignete Partner wählen – und wie man sie erkennt
Dating fühlt sich manchmal an wie ein Spaziergang durch ein Minenfeld - man weiß nie genau, wann es knallt. Vielleicht meldet er sich tagelang nicht und taucht dann wie aus dem Nichts wieder auf, oder sie macht ständig kleine Bemerkungen, die am Selbstwertgefühl kratzen. Wir neigen dazu, diese Dinge zu ignorieren, weil die Chemie am Anfang so stimmt. Aber Vorsicht ist geboten: Inkonsistentes Verhalten ist der sicherste Indikator für eine toxische Dynamik. Statt sich zu fragen, warum das Gegenüber sich…
Der aktive Umgang mit schwierigen Emotionen
Ihr Kopf hat verstanden, dass keine Gefahr droht, aber Ihr Bauchgefühl schreit Panik? Dieses Phänomen ist normal und zeigt, dass emotionale Veränderungen oft hinter kognitiven Einsichten zurückbleiben. Erfahren Sie, warum unsere Gefühle uns täuschen können und wie Sie durch einen bewussten 3-Schritte-Prozess die Kontrolle zurückgewinnen. Entdecken Sie die Kraft der emotionalen Akzeptanz als Expositionstraining und lernen Sie, durch gegenteiliges Handeln Ihre emotionalen Fehlalarme nachhaltig zu entschärfen.
Wie Angehörige bei Zwangsstörungen (nicht) helfen sollten
Einleitung: Zwangsstörungen verstehen Zwangsstörungen gehören zu den belastendsten psychischen Erkrankungen, unter denen etwa 2-3% der Bevölkerung leiden. Betroffene kämpfen mit aufdringlichen Gedanken (Zwangsgedanken), die starke Ängste auslösen, und mit ritualisiertem Verhalten (Zwangshandlungen), das diese Ängste vorübergehend lindern soll. Die Erkrankung greift tief in den Alltag ein: Eine Person mit Kontaminationsängsten kann Stunden mit Waschen verbringen, jemand mit Kontrollzwängen prüft dutzende Male Türen und Geräte, andere sind in endloses gedankliches Grübeln verstrickt. Für Angehörige ist es natürlich, helfen zu wollen –…
Der Verdeckte Narzissmus: Schwer erkennbar
Einführung: Hinter der Maske der Bescheidenheit Narzissmus ist ein Begriff, der oft mit lauten, arroganten und offensichtlich selbstverliebten Menschen assoziiert wird. Wir denken an Personen, die ständig über ihre Erfolge prahlen und deren Ego den ganzen Raum einnimmt. Das ist der sogenannte offene Narzisst, der leicht zu erkennen ist. Doch es gibt eine andere, weitaus subtilere und oft nicht weniger gefährliche Form: den verdeckten Narzissten. Diesen zu durchschauen ist sehr schwierig, da eine exzellente Tarnung hinter einer Fassade von Bescheidenheit,…
Wenn das Gedankenkreisen nicht aufhören will: Die Rolle des Default Mode Networks in der Verhaltenstherapie
Wenn Ihre Gedanken wandern, aktiviert sich das Default Mode Network. Überaktiv fördert es Grübeln und negative Selbstwahrnehmung. Erfahren Sie, wie dieses faszinierende Gehirnsystem Ihr Wohlbefinden prägt.
Warum sind Emotionen oft so schwer regulierbar und warum dauert emotionale Veränderung so lange?
Gefühle überfluten mühelos unser Denken, während die bewusste Kontrolle unserer Emotionen viel Kraft kostet. Die Neurobiologie erklärt, warum emotionale Veränderung Zeit braucht und wie wir geduldiger werden können.
Wie entstehen Gefühle und wie können wir diese ändern: Die Einschätzungstheorien
Freude, Angst, Trauer: Keine dieser Emotionen entsteht ohne vorherige Bewertung. Ob blitzschnell und unbewusst oder langsam und reflektiert - erst unsere Interpretation eines Ereignisses bestimmt, was wir fühlen.
Die Tücken unseres Denkens: Warum wir nicht so rational sind, wie wir glauben
Wir irren, also denken wir: Die häufigsten kognitiven Verzerrungen im Alltag zeigen, dass wir irrationaler sind als wir glauben.
Die Detektivarbeit in der Therapie: Unbewussten Gedanken und Gefühlen auf der Spur
Von Gefühlen zu Gedanken: Entdecken Sie praktische Methoden, um unbewusste mentale Prozesse aufzudecken, wenn die ABC-Analyse stockt. Körpersignale, Verhalten und Bedürfnisse als Schlüssel.
Unter der Oberfläche: Unbewusste Prozesse in der Kognitiven Verhaltenstherapie
Die Verhaltenstherapie arbeitet nicht nur mit bewussten Gedanken: Entdecken Sie, wie das Zusammenspiel von EMOTIO und RATIO unser Verhalten unbewusst steuert und wie die Therapie diese tieferen Prozesse nutzt.
Mit Unsicherheit leben lernen: Wege aus der Angst vor der Ungewissheit
Unsicherheitsintoleranz ist ein gemeinsamer Faktor vieler psychischer Probleme. Lernen Sie, wie Therapie helfen kann, um mit der unvermeidlichen Ungewissheit des Lebens besser umzugehen.










