Psychotherapie Wissen

Informationen die für die Durchführung einer Psychotherapie relevant und auch für Selbsthilfe nutzbar sind.

Ihr Kopf hat verstanden, dass keine Gefahr droht, aber Ihr Bauchgefühl schreit Panik? Dieses Phänomen ist normal und zeigt, dass emotionale Veränderungen oft hinter kognitiven Einsichten zurückbleiben. Erfahren Sie, warum unsere Gefühle uns täuschen können und wie Sie durch einen bewussten 3-Schritte-Prozess die Kontrolle zurückgewinnen. Entdecken Sie die Kraft der emotionalen Akzeptanz als Expositionstraining und lernen Sie, durch gegenteiliges Handeln Ihre emotionalen Fehlalarme nachhaltig zu entschärfen.

Wenn Ihre Gedanken wandern, aktiviert sich das Default Mode Network. Überaktiv fördert es Grübeln und negative Selbstwahrnehmung. Erfahren Sie, wie dieses faszinierende Gehirnsystem Ihr Wohlbefinden prägt.

Gefühle überfluten mühelos unser Denken, während die bewusste Kontrolle unserer Emotionen viel Kraft kostet. Die Neurobiologie erklärt, warum emotionale Veränderung Zeit braucht und wie wir geduldiger werden können.

Wir irren, also denken wir: Die häufigsten kognitiven Verzerrungen im Alltag zeigen, dass wir irrationaler sind als wir glauben.

Von Gefühlen zu Gedanken: Entdecken Sie praktische Methoden, um unbewusste mentale Prozesse aufzudecken, wenn die ABC-Analyse stockt. Körpersignale, Verhalten und Bedürfnisse als Schlüssel.

Die Verhaltenstherapie arbeitet nicht nur mit bewussten Gedanken: Entdecken Sie, wie das Zusammenspiel von EMOTIO und RATIO unser Verhalten unbewusst steuert und wie die Therapie diese tieferen Prozesse nutzt.

Unsicherheitsintoleranz ist ein gemeinsamer Faktor vieler psychischer Probleme. Lernen Sie, wie Therapie helfen kann, um mit der unvermeidlichen Ungewissheit des Lebens besser umzugehen.

Die kognitive Verhaltenstherapie hat bei einigen Störungen (wie Zwangsstörungen, spezifische Phobien, Insomnie...) eine exklusiven Stellenwert als Therapie erster Wahl. Sie ist auch in allen anderen Problembereichen den alternativen Psychotherapieverfahren nicht unterlegen ist, sondern erzielt stets mindestens gleichwertige Behandlungserfolge.